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Im Reich des Wolkenreiters

Im Reich des WolkenreitersNeu! 145 Seiten, 9,80 € 

Geschichten haben ihren ganz eigenen Zauber, sind sie doch die Tore zu einer anderen Welt. So entführt Sie dieses Buch in die unendlichen Weiten der Mongolei, in das Reich des Wolkenreiters.

Der kleine Tselmeg - Blauer Himmel - lebt mit seiner Familie inmitten von Kamelen, Schafen und Ziegen. Am Tag seiner Geburt kam auch ein kleines Fohlen auf die Welt. Mit Aslan reitet er hinaus in die Steppe, um durch seine einzigartige Gabe dem  Wind Geschichten aus fernen Ländern abzulauschen.

Wir alle sind mit Märchen aufgewachsen und wissen, was die Liebe zu bewegen vermag, dass Prinzen über sich hinauswachsen, um ihre Angebetete zu heiraten, dass Wünsche sich fast immer erfüllen. Und überhaupt geschieht in diesen Geschichten das Gute aus einem Gefühl ewiger Liebe heraus, die unbesiegbar jedes Hindernis überwindet. Es sind Geschichten von wundersamen Begebenheiten mit Riesen und Fabeltieren wie dem Drachen Namar oder die Geschichte einer märchenhaften Liebe, die sich der Wirklichkeit stellen muss. Immer wieder ist Tselmeg mit den Windbrüdern unterwegs, hört, was sie ihm aus fernen Ländern zu erzählen haben. Erzählungen wie „Die Geschichte vom kleinen Kamel", „Eine große Liebe", „Namar, der Himmelsdrachen", „Die drei Birkenmädchen" oder „Der kleine Riese" entführen große und kleine Leser in die Weite der mongolischen Steppe und in ferne Länder.   

Cover-Zeichnung: Tino Würfel Werder (Havel)

Lieferung Versandkostenfrei, zu bestellen hier über unserem Shop oder per Mail an:
i.lauwaszer@havel-kuenstler.de

Ingeborg Lauwaßer

Die geheime Macht der Worte

Sie rufen Emotionen hervor, sie können Angst, Wut und Hass schüren,  sie geben Hoffnung - Worte fassen die Gefühle vieler Menschen zusammen und bestärken sie - die Macht der Worte ist unmittelbar und gewaltig - hören wir auf unsere innere Stimme, sie ist das allgegenwärtige Heilmittel für unser Selbst ...

"Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist" - ein Aphorismus, der andeutet, unsere Mitmenschen einfach mal so zu durchschauen. Das wäre was ... So oder so versuchen wir, unsere Mitmenschen einzuschätzen. Nach Möglichkeit sollen uns ihre Vorlieben, Aktivitäten und Lebensweise Aufschluss geben über ihren Charakter.

"Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist"

Etwas einseitig, wenn ich bedenke, wie sich mein Lesegeschmack über die Jahre verändert hat. In meiner Jugend habe ich mich in die Welt der Bücher geflüchtet, es war für mich Therapie in Taschenformat. Bücher waren und sind meine Freunde. Als junges Mädchen hatten es mir die französischen Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Gustave Flaubert, Emile Zola, Alexandre Dumas oder auch der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski angetan. Nicht immer leichte Kost, doch ihre Geschichten erweiterten meine innere Welt. Literatur auf Rezept; tröstliche Geborgenheit umgab mich beim Lesen, meine Fantasie trieb Blüten in meinem Kopf und schaffte mir neue Perspektiven.

Für mich ist es eine unumstößliche Tatsache: Bücher bereichern unser Leben auf vielfältige Weise. Nach neuesten Erkenntnissen steht fest: wer viel liest, lebt länger. Menschen, die mehr als eine halbe Stunde pro Tag lesen, werden laut einer Studie der Yale Universität  (USA) im Schnitt fast zwei Jahre älter als Nichtleser. Faszinierend! Entscheidend ist dabei der Lesestoff; Romane zu lesen zum puren Vergnügen ist ein gutes Fitnesstraining fürs Gehirn. Wer auch in fortgeschrittenen Jahren auch auf diese Weise geistig rege bleibt, erreicht so im Schnitt ein höheres Lebensalter.       

Die Sprache ist der Schlüssel zu unserer Seele; Kinder, denen regelmäßig Geschichten vorgelesen werden, können sich leichter in andere einfühlen, sind fürsorglicher und haben einen stärkeren Sinn für Gerechtigkeit.

In der Bibliotherapie - der „Nutzbarmachung des Lesens zu therapeutischen Zwecken", so die überwiegend verwendete Begriffsbestimmung dafür - werden das Lesen von beruhigender und aufbauender Literatur und das Schreiben und Gestalten eigener literarischer Texte verwendet, um Heilungsprozesse zu unterstützen, Probleme zu lösen und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Literatur hilft oft, wenn sie zum Spiegel des eigenen Erlebens  und dies nicht nur beim Lesen: entdecken Sie das Schreiben für sich. Nichts ist spannender als eine Geschichte zu entwickeln, Figuren zum Leben zu erwecken ... oder schreiben Sie über Ihr Leben.

Seien Sie kreativ, entwickeln Sie neue Sichtweisen – geht nicht, gibt’s nicht, es liegt nur an Ihnen!

Heimat, die ich meine ...

Heimat, die ich meine ...

Heimat, die ich meine ... das bedeutet für jeden etwas anderes.

Für mich ist es die Faszination einer Landschaft, die Schönheit der Insel Werder, die Vertrautheit der Nachbar-schaft.



Bei Wind und Wetter fährt Fischer Mai hinaus auf die Havel, jeden Morgen bei Sonnenaufgang geht er seinem Tagwerk nach. Er liebt das Wasser, die klare Luft und die Ruhe.



Fisch verkauft wird im eigenen Häuschen direkt am Ende der Brücke, die auf die Altstadtinsel führt. Das Geschäft ist eigentlich gar kein Geschäft. Verkauft wird aus der guten Stube heraus; das bedeutet, die Haustür wird geöffnet und die Chefin schiebt die Kühltheke vor. Liebevoll wird dann alles auf- und ausgestellt, was Familie Mai so zu verkaufen hat!

Immer mehr Touristen entdecken das Havelland nicht nur zur Baumblüte, sondern auch, wenn auf dem Wachtelberg die Straußwirtschaft für vier Monate geöffnet wird frei nach dem Motto: „Wenns Sträußchen hängt, wird eingeschenkt"

Selbst ein paar Äpfel ernten, wenn sie wie Gold in der Sonne leuchten - ein Spaß für die ganze  Familie. Einige Obstbauern der Region leben mehr von der Tradition als vom eigentlichen Verdienst. Auf dem Obsthof Deutscher kann der Kunde mit der Übernahme einer Apfelpatenschaft sein Obst im Herbst persönlich ernten. Gesünder und frischer geht es nicht.

Die Insel ist ein Kleinod im Brandenburger Land - gehen Sie auf Entdeckungsreise!

Fanras, der Fuchs

Fanras, der Fuchs
Zukunft braucht Herkunft
und lebt von der Geschichte


                            Ingeborg Lauwaßer

Sagen und Märchen sind ein Quell unserer heimatlichen Geschichte und gehören zum ältesten Kulturgut des Volkes. Unsere Vorfahren erzählten sich von Gespenstern, sonderbaren Menschen, geheimnisvollen Tieren und merkwürdigen Ereignissen.
Die Vermenschlichung der Tiere, reale Ortsangaben verbunden mit übernatürlichen, unglaubhaften Begeben-
heiten sind der Wesenskern einer Sage. Durch persönliche Wahrnehmung und objektive Geschehen entsteht der Eindruck einer realen Begebenheit. So streift „Fanras, der Fuchs" über die Insel Werder und vermag durchaus zu sprechen, ein Müllerbursche entdeckt das Geheimnis seines Meisters, in der Bumbalücke trieb ein Gespenst sein Unwesen und Kobolde waren durchaus Helfer im Haus.  Was sich nicht erklären lässt, dem  haftet - damals wie heute - die Faszination des Unheimlichen an.


Karsten Brätz hat die Illustrationen zu dem Büchlein gemacht, eine Lesevergnügen für Klein und Groß.


Das Buch kostet 9,80 € + Versandkosten, zu bestellen in unseren Shop!

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