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Bücher sind wie fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie

Bücher sind wie fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie

"Auf einmal war er schwarz und bedrohlich nah, der Himmel über dem Land. Grollen erfüllte die Luft, blei­schwer senkten sich Wolken nieder. Das gibt gleich was, lass’ uns zur Abtei laufen, da sind wir sicher, sagte der Dicke.

Dann sahen sie, ehe sie es hören konnten, ein fah­rendes Etwas, über und über mit Blumen bemalt – als wäre es geradewegs von einer Sommerwiese ent­wischt, rollte es auf sie zu.

Plötzlich gab es einen Ruck, die Blumenkutsche stand still. Abrupt öffnete sich die Beifahrertür, irrwitziges Lachen flirrte ihnen entge­gen, gefolgt von einem Bündel, welches im hohen Bogen vor ihnen landete.

Steh’ auf und sieh nach, was uns da vor die Füße gerollt ist, grummelte er.

Fogh war inzwischen näher an das Bündel herangeschlichen. Er schluckte und versuchte, das Kratzen in seiner Kehle zu unterdrücken.

Er spitzte die Ohren, lauschte angestrengt und hörte nur ein Stöhnen. Als er begriff, dass es tief aus seinem Inneren kam, schnappte er mühsam nach Luft."   „Ihr fragt euch", damit sah er in die Richtung von Scumbag und Fogh, „wie es kam, dass ich euch vor die Füße gerollt bin. Das ist eine traurige Geschichte."   


Er nennt sich der Pilger, aufgepäppelt und wackelig auf seinen vier Pfoten, findet er in der Gemeinschaft ausgestoßener eine neue Heimat.

„Nachdem lange absolute Flaute herrschte, ist unser Bruder Santo dem Tod direkt in die Arme gelaufen.  Das ist ja starker Tobak, der ist doch verrückt gewor­den , murmelte Artayo zwischen zusammengebissenen Zähnen. 


Doch Flash schien wie vom Teufel geritten. Er kam näher, ließ seinen Blick über die Trauergemeinde schweifen und rief plötzlich laut: „Wahrscheinlich ist der Mörder sogar hier unter uns."  


Die Eintracht in der alten Abtei wird in ihren Grundfesten erschüttert als sich ein hinterhältiger, brutaler Mord ereignet. Wer war der Mörder?  Artayo begibt sich mit einigen Getreuen auf eine mörderische Jagd!


Zu bestellen in unseren Shop oder per E-Mail i.lauwaszer@havel-kuenstler.de



Beschwipstes Gänschen

Beschwipstes Gänschen


Kochen ist Leidenschaft und gutes Essen Balsam für die Seele!

Bei einem Glas Wein das Leben zu genießen - eine Faszination, die immer mehr Anhänger findet und Hobbyköche zu wahren Gourmetfreuden verführt. Feine Rezepte, leckere Speisen, das Geheimnis ihrer Zubereitung sind seit jeher eine Faszination, und einige besondere Gaumenfreuden finden sich in unserem Kochbuch.

Es gibt Rezepte, die nur in dieser Region ihre Entstehung feiern konnten aus Gründen der Arbeits- und Lebenssituation der Menschen, aus dem, was sie regional angebaut, geerntet und vermarktet haben.

Werder war die Obstkammer Berlins, der Anbau von Obstkulturen, der Fischfang und der Weinanbau bestimmen seit jeher das Leben der Menschen.

Zu bestellen in unserem Shop oder per E-Mail: i.lauwaszer@havel-kuenstler.de


Im Reich des Wolkenreiters

Im Reich des Wolkenreiters
"Ein Mongole ohne Pferd ist wie ein Vogel ohne Flügel"

Geschichten haben ihren ganz eigenen Zauber, sind sie doch die Tore zu einer anderen Welt. So entführt Sie dieses Buch in die unendlichen Weiten der Mongolei, in das Reich des Wolkenreiters.

Der kleine Tselmeg - Blauer Himmel - lebt mit seiner Familie inmitten von Kamelen, Schafen und Ziegen. Am Tag seiner Geburt kam auch ein kleines Fohlen auf die Welt. Mit Aslan reitet er hinaus in die Steppe, um durch seine einzigartige Gabe dem  Wind Geschichten aus fernen Ländern abzulauschen.

Wir alle sind mit Märchen aufgewachsen und wissen, was die Liebe zu bewegen vermag, dass Prinzen über sich hinauswachsen, um ihre Angebetete zu heiraten, dass Wünsche sich fast immer erfüllen. Und überhaupt geschieht in diesen Geschichten das Gute aus einem Gefühl ewiger Liebe heraus, die unbesiegbar jedes Hindernis überwindet. Es sind Geschichten von wundersamen Begebenheiten mit Riesen und Fabeltieren wie dem Drachen Namar oder die Geschichte einer märchenhaften Liebe, die sich der Wirklichkeit stellen muss. Immer wieder ist Tselmeg mit den Windbrüdern unterwegs, hört, was sie ihm aus fernen Ländern zu erzählen haben. Erzählungen wie „Die Geschichte vom kleinen Kamel", „Eine große Liebe", „Namar, der Himmelsdrachen", „Die drei Birkenmädchen" oder „Der kleine Riese" entführen große und kleine Leser in die Weite der mongolischen Steppe und in ferne Länder.   

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Fanras, der Fuchs

Fanras, der Fuchs
Zukunft braucht Herkunft
und lebt von der Geschichte


                            Ingeborg Lauwaßer

Sagen und Märchen sind ein Quell unserer heimatlichen Geschichte und gehören zum ältesten Kulturgut des Volkes. Unsere Vorfahren erzählten sich von Gespenstern, sonderbaren Menschen, geheimnisvollen Tieren und merkwürdigen Ereignissen.
Die Vermenschlichung der Tiere, reale Ortsangaben verbunden mit übernatürlichen, unglaubhaften Begeben-
heiten sind der Wesenskern einer Sage. Durch persönliche Wahrnehmung und objektive Geschehen entsteht der Eindruck einer realen Begebenheit. So streift „Fanras, der Fuchs" über die Insel Werder und vermag durchaus zu sprechen, ein Müllerbursche entdeckt das Geheimnis seines Meisters, in der Bumbalücke trieb ein Gespenst sein Unwesen und Kobolde waren durchaus Helfer im Haus.  Was sich nicht erklären lässt, dem  haftet - damals wie heute - die Faszination des Unheimlichen an.


Mit Illustrationen von Karsten Brätz.



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